Samsung Galaxy Book6 Edge wird ab 2199 Euro kosten und erhält den Snapdragon X2 Elite Extreme Prozessor

Samsung Galaxy Book6 Edge wird ab 2199 Euro kosten und erhält den Snapdragon X2 Elite Extreme Prozessor — Factivera

Insider Anthony enthüllte die Spezifikationen des Samsung Galaxy Book6 Edge: 18-Kern Snapdragon X2 Elite Extreme, bis zu 32 GB RAM, 3K Dynamic AMOLED mit 120 Hz. Der Preis der Basisversion in Europa beginnt bei 2199 Euro.

Laut von einer Quelle mit dem Pseudonym Anthony im sozialen Netzwerk X veröffentlichten Daten wird das Notebook Samsung Galaxy Book6 Edge mit dem System-on-a-Chip Qualcomm Snapdragon X2 Elite Extreme ausgestattet sein. Angeblich übertrifft die CPU-Leistung dieses Chips die des Intel Core Ultra X7 358H um 40 Prozent. Die LPDDR5x-RAM-Konfiguration wird mit 16 oder 32 Gigabyte angeboten. Als Speicher wird eine SSD mit 512 Gigabyte oder 1 Terabyte angegeben.

Das Gerät verfügt über ein 16-Zoll-Touchdisplay mit Dynamic-AMOLED-Matrix, 3K-Auflösung (vermutlich 2880×1800 Pixel) und einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz. Das Notebook-Gehäuse ist 1,23 Zentimeter dick. Der voraussichtliche Verkaufspreis der Basisversion für den europäischen Markt beginnt bei 2199 Euro. Für den US-Markt beträgt der Preis ab 2199 Dollar. Der Insider präzisiert auch, dass das Modell Galaxy Book6 Edge das einzige in der Galaxy Book6-Reihe sein wird, das mit einem vollwertigen Ziffernblock (NumPad) ausgestattet ist.

Die hohe Leistung dieses Systems wird durch das Zusammenspiel mehrerer Schlüsselkomponenten erreicht. Der 18-Kern Qualcomm Snapdragon X2 Elite Extreme Prozessor auf ARM-Architektur sorgt für geringen Stromverbrauch und ausreichende Rechenleistung, um das 16-Zoll-Dynamic-AMOLED-Display mit 3K-Auflösung und 120 Hz anzusteuern. Die integrierte Grafiksteuerung des Chips sendet den Framebuffer über die DisplayPort-Schnittstelle an das Display und ermöglicht so eine verzögerungsfreie Funktion der Touchschicht. Der Speichercontroller im SoC kommuniziert über einen 128-Bit-Bus mit den 32 GB LPDDR5x, während die PCIe-Schnittstelle einen direkten Zugriff des NVMe-Speichers auf den Systembus ermöglicht, was Latenzen beim Laden von Daten minimiert.

Der Vergleich mit dem Intel Core Ultra X7 358H erfordert eine Klärung der Testmethodik: Die 40-prozentige Steigerung wurde wahrscheinlich in den synthetischen Geekbench-6-Multicore-Benchmarks gemessen. Bei realen Arbeitslasten mit x86-Code-Emulation (aufgrund der ARM-Architektur) könnte diese Lücke jedoch auf 15-20 Prozent schrumpfen, was die Preispositionierung ab 2199 Euro im Ultrabook-Segment in Frage stellt.